Kategorie: Artikel 2024

Decoupling China – Strategische Herausforderungen

China ist und bleibt für die Schweizer Industrie ein zentraler Markt. Zwar ist das Land für viele Firmen der Schweizer Maschinen, Elektro- und Metallindustrie immer noch ein erstklassiger Standort, aber das China-Geschäft ist in den letzten Jahren deutlich anspruchsvoller geworden. Welche Rolle spielt dabei die Abhängigkeit von Produkten und dem Liefernetzwerk?

Der lange Weg für kurze Filme

Da die Inlandmärkte Chinas langsam gesättigt sind und zum Teil mit strengeren Vorschriften konfrontiert sind, versucht jetzt die chinesische Kurzfilm-Industrie, ins Ausland zu expandieren. Vor allem will man von der globalen Nachfrage nach für Mobilgeräte optimierten, kurzen Inhalten profitieren.

Illegales Wasser

Um die wirtschaftliche Entwicklung im Heihe-Flussbecken (Zentral-Nord-China), einschließlich der Maisproduktion am Ufer voranzutreiben, ist Wasser von entscheidender Bedeutung. Doch die schwindenden Wasservorräte haben Verantwortliche dazu veranlasst, mit illegalen Mitteln Wasser für die eigenen Zwecke umzuleiten.

„KI 2041“ Ein Blick auf die Welt von übermorgen

Für das Buch „KI 2041“ hat sich Chen Qiufan mit Kai-Fu Lee, dem CEO der Risikokapitalgesellschaft Sinovation Ventures und Co-Vorsitzendem des Artificial Intelligence Councils beim Weltwirtschaftsforum zusammengetan. In zehn Geschichten haben die beiden Autoren Visionen entwickelt, wie künstliche Intelligenz unser Leben in zwanzig Jahren verändert haben wird.

Hackern auf der Spur

Weltweit werden Unternehmen von grossangelegten Hackerangriffen lahmgelegt und es braucht zum Schutz wirksame Abwehr-, bzw. Präventivmassnahmen. Zunehmend werben die Unternehmen um die „White-Hat“-Hacker, die sogenannten „guten“ Hacker, die ihre Computersysteme sicherer machen sollen.

Chinas Masterplan: KI 2030

2017 verkündete die chinesische Regierung, dass China bis 2030 „das weltweit führende Innovationszentrum für künstliche Intelligenz sein wird“ und erklärte den KI-Sektor zur „nationalen Priorität“. Die künstliche Intelligenz könnte, da war man sich sicher, sowohl in der Medizin, als auch in der Industrie und im Verkehr die chinesische Wirtschaft bahnbrechend weiterentwickeln.

„Asien gehört uns nicht“ Lily Abegg

Kaum jemand kennt ihren Namen, dabei gehört die Schweizer Auslandskorrespondentin und Autorin Lily Abegg (1901–1974) zu den Pionierinnen ihrer Zeit. Ihre Biografie findet sich unter den 18 Porträts, die Martina Bölck und Hilke Veth in ihrem Buch „Ausgerechnet zu den Chinesen…“ versammelt haben. Hier kommen Frauen aus dem deutschsprachigen Raum zu Wort, die sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts ins Reich der Mitte aufgemacht hatten.