Was kommt, was bleibt

Gedichte haben es schwer, im deutschsprachigen Raum noch schwerer als in China. Niemand werde je alle seine Gedichte verstehen, so erklärte einmal der Sinologe, Übersetzer und Lyriker Wolfgang Kubin, denn dazu müsste man auch alle Ort kennen, in denen sie spielen, ob in Wien oder Bonn, in Peking, Shaoxing oder Yangzhou. Die Essenz von Gedanken und Situationen, zu dem was kommt und dem was bleibt, hat Kubin jetzt in seinem neuen Gedichtband gekonnt aufs Papier gebracht.

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